Training im Februar

Das Training im Februar war begleitet von Kälte, Eis und Wind. Trotzdem war die Motivation hoch und ich konnte eine Tempostufe schneller laufen, was auf die schnellen Einheiten 4 Sekunden pro Kilometer bedeutet.

Training_Februar

Am 17. Februar machten sich jedoch Schmerzen im linken Gesäß bemerkbar, die sich nicht mehr ignorieren lassen konnten. Somit pausierte ich erstmal eine Wochen und konnte ein Piriformis-Syndrom als Ursache dafür ausmachen. Ich behandelte das Gesäß mit der Blackroll und legte mir dann noch eine Blackball zu. Zusätzlich behandelte ich die linke Seite zuerst mit Kälte, merkte aber bald das mir Wärme besser hilft. Am 23. Februar trainierte ich das erste mal wieder, aber nur locker. Es wurde mindestens nicht schlimmer, somit konnte ich dann am Samstag, den 28. Februar auch die lange Runde mit 35 KM wieder laufen. Es ist zwar noch nicht komplett verschwunden, aber der Schmerz strahlt nicht mehr aus und ich bin auf dem Weg der Besserung. Die Behandlung mit der Blackroll/Blackball setze ich jeden Tag fort, zusätzlich bestrahle ich die linke Seite mit Rotlicht. Als Ursache dafür mache ich bei mir meinen Hüftschiefstand dafür aus. Ich wird mir das Athletikprogramm nach maxxF helfen die Muskulatur um die Hüfte zu stärken. Den Dehnübungen nach dem Laufen schenkte ich jetzt wieder mehr Aufmerksamkeit. Damit waren es knapp 70 KM weniger Training als im Januar, aber ich starte erst am 23. März mit der direkten Vorbereitung für den Marathon in Regensburg und somit bleibt mir noch genügend Zeit. Die eine Woche Trainingspause scheint mir nicht geschadet zu haben, denn ich konnte die 35 KM mit einem 5:18 Schnitt laufen.

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